FAKTEN ÜBER SYNTHETISCHE DROGEN
Japans „Foundation for a Drug-Free World“ setzt den Lügen, welche die Designer-Drogen als „harmlos“ anpriesen, ein Ende

In Japan wird Synthetisches Marihuana „dappo habu“ genannt – „Droge, die nicht unter das Gesetz fällt“ – und dieser harmloser Name ist wahrscheinlich ein bedeutender Faktor für das geringe Bewusstsein der Bevölkerung hinsichtlich seiner schädlichen Wirkungen. Aber allein zwischen Januar und Mai 2012 wurden mehr als 100 Notfallstation-Besuche im Zusammenhang mit dieser synthetischen Droge verzeichnet.

In einer Kampagne, um das Bewusstsein der Bevölkerung für die Gefahren dieser Droge zu erhöhen, wertete Nao Mazaki, Leiter des japanischen Zweiges der „Foundation for a Drug-Free World“, zuerst die Einstellungen gegenüber der Droge aus, insbesondere bei Jugendlichen – der Hauptzielgruppe der Hersteller der synthetischen Droge.

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GASTBEITRAG
Effektive Drogenaufklärung in einer großen Drogen-Pipeline

John Redman ist Leitender Direktor der „Community Alliances for Drug-Free Youth“ (Gemeinde-Allianzen für drogenfreie Jugend) mit Sitz in San Diego.

„Die ,Mission of Community Alliances for Drug-Free Youth' (CADFY) will sichere und drogenfreie Gemeinden hervorbringen. Wir tun dies, um die nationale Strategie unter der Leitung des „President’s Office of National Drug Control Policy“ zu unterstützen, um die Drogen unter Kontrolle zu bringen.

Unser dreifacher Ansatz, um den Drogenmissbrauch zu reduzieren, ist der folgende:

  1. Verbot – Unterbrechung des Flusses von Drogen über unsere Grenzen und in unsere Gemeinschaften hinein;
  2. Behandlung – Rehabilitation derjenigen, die vom Drogen­missbrauch betroffen sind, und
  3. Prävention – dafür sorgen, dass kein Kind je den dunklen Pfad des Drogenmissbrauchs betritt. Prävention durch Aufklärung liegt mir sehr am Herzen und in diesem Zusammenhang ist es mir eine Ehre, mit der „Foundation for a Drug-Free World“ zusammenzuarbeiten. Ihre Materialien sind die besten, die ich je gesehen habe.

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Ein Polizeichef lobt
DAS „FAKTEN ÜBER DROGEN“-PROGRAMM

Als Polizeichef, als Rettungssanitäter und als Feuerwehrmann in Babbitt im US-Bundesstaat Minnesota hat Chad Loewen Leben gerettet. Er ist einer der Beamten der Polizeibehörde von Babbitt, die eine Belobigung für das Retten von Leben erhalten haben. Er sagt, dass er nun in seiner Doppelrolle als Chef und Leiter der Drogenaufklärung seiner Dienststelle durch das „Fakten über Drogen“-Programm der „Foundation for a Drug-Free World“ Leben rettet. Das Folgende ist ein Auszug aus einem Brief, den er an die Foundation schrieb.

„Keiner versteht die positiven Auswirkungen eines guten Drogenaufklärungsprogramms besser als die Rechtsvollzugsbehörden. Allerdings sind viele Behörden dazu gezwungen, ihr Geld für die Bekämpfung von Drogenstraftaten auszugeben anstatt für Drogenaufklärung oder -prävention.

Eine einfache Suche im Internet führte mich vor sechs Jahren zu der ,Foundation for a Drug-Free World‘. Ich recherchierte, welche anderen Drogenaufklärungsprogramme zur Verfügung standen, und ich hatte das Gefühl, im Lotto einen Sechser gelandet zu haben. Was ich fand, waren die Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen meiner Schüler. Das ,Fakten über Drogen‘-Programm lieferte ausführliche Hefte über die am häufigsten missbrauchten Drogen und gab Ausbildern wie mir die benötigten Materialien, um im Klassenzimmer ein Experte zu sein, wie es von uns erwartet wird.

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IN ZAHLEN

Die Website » sagneinzudrogen.org hat jährlich mehr als 12 Millionen Besucher, was sie zu einer der meistbesuchten Websites zum Thema Drogenaufklärung und -prävention macht.

„Fakten über Drogen“-Aufklärung in Schulen

Slowakei Vorträge für 120 799 Schüler in 2663 Schulen
Venezuela Vorträge für 450 000 Schüler in 1346 Schulen
Taiwan Vorträge für 307 965 Schüler in 921 Schulen


FAKTEN
„Legale“ Drogen zusammenbrauen

Um zu verstehen, was synthetisches Marihuana und andere synthetische Drogen sind, muss man wissen, was eine „Designer-Droge“ ist.

Eine Designer-Droge ist eine synthetische Version einer illegalen Droge. Ihre chemische Zusammensetzung wird leicht geändert, um die Klassifizierung als illegal zu umgehen. Es ist im Grunde ein Experiment eines Chemikers, der im Untergrund arbeitet, um eine neue „legale“ Droge zu erschaffen.

Wenn die Behörden die synthetische Droge entdecken und sie gesetzlich verbieten, erschafft der Chemiker, der im Untergrund arbeitet, eine andere, veränderte Version, die nun auch die neue Klassifikation als illegal umgeht. Und so wiederholt sich der Zyklus.



DIE FOUNDATION FOR A DRUG-FREE WORLD
feiert den von den Vereinten Nationen ausgerufenen Tag gegen Drogenmissbrauch

An dem von den Vereinten Nationen festgelegten Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und unerlaubten Suchtstoffverkehr am 26. Juni 2014 koordinierte die „Foundation for a Drug-Free World“ über 200 Drogenaufklärungs-Veranstaltungen. In 28 Ländern auf 6 Kontinenten wurden „Fakten über Drogen“-Informationsmaterialien verteilt und die Anti-Drogen-Botschaft an ca. 250 000 Menschen übermittelt.

Die wichtigste Veranstaltung der Foundation wurde in den Hallen des Kongresses der Vereinigten Staaten auf dem Capitol Hill abgehalten. Mitglieder des Kongresses und Amtsträger der „Drug Enforcement Administration“ nahmen daran teil.

Veranstaltungen wurden auch rund um die Welt durchgeführt:

» Europa/Naher Osten
Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Israel, Italien, Russland, Spanien, Schweden, Schweiz, Großbritannien

» Afrika
Algerien, Kenia, Lesotho, Südafrika, Simbabwe

» Asien
Japan, Taiwan

» Australien
Australien, Neuseeland

» Nordamerika
USA, Kanada, Mexiko

» Südamerika
Costa Rica, Venezuela


WIRKSAME DROGENAUFKLÄRUNG RETTET LEBEN

Unterstützen Sie die Foundation for a Drug-Free World und helfen Sie mit, das Leben junger Menschen vor der Zerstörung durch Drogen zu schützen. Ihre Beiträge ermöglichen uns, unsere Aufklärungsmaterialien kostenlos Schulen, Jugendorganisationen und anderen Gruppen und Einzelpersonen zur Verfügung zu stellen. Ihre großzügige Unterstützung hilft, jungen Menschen die Fakten zu vermitteln, die sie benötigen, um ein gesundes, drogenfreies Leben zu führen.